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ÖGA - Die Fachmesse der Grünen Branche

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Gärtner des Jahres nominiert

Jetzt abstimmen für Ihre/n GärtnerIn des Jahres

20. März 2018

Erstmals wird an der ÖGA der Publikumsaward "GärtnerIn des Jahres" verliehen. Ab sofort und bis am 25. Juni läuft ein öffentliches Online-Voting, bei dem jede/r eine Stimme für "sein/e" GärtnerIn resp. Projekt abgeben kann. Mitmachen lohnt sich, unter den Voting-Teilnehmenden werden 20x2 Eintrittsgutscheine für die ÖGA 2018 verlost.

Vom 27. bis 29. Juni treffen sich die Profis aus dem Gartenbau, der Floristik, dem Öffentlichen Grün, dem Kommunalbereich und des Gemüse- und Beerenbaus an der ÖGA in Koppigen BE. Während drei Messetagen stellen 438 Aussteller neue Maschinen, Geräte, Pflanzen und Bedarfsartikel für die Grüne Branche vor. Eine Fachjury beurteilt 31 technische Innovationen und 24 neue Pflanzen und verteilt die begehrten Aussteller-Awards.

Hier gehts zum Voting.

Die ÖGA gilt als bedeutendste Messe der grünen Branche in der Schweiz.

Die ÖGA wurde erstmals am 22. Juni 1961 auf dem Gelände der kantonalen Gartenbauschule Oeschberg durchgeführt, wo sie bis heute stattfindet. Initianten waren der Berater des Verbandes Schweizer Gärtnermeister Walter Liebi und der damalige Direktor der Gartenbauschule, Waldemar Meier. Bereits im ersten Jahr kamen 75 Aussteller und 1000 Besucher. In erster Linie wurden Fräsen, Kleintraktoren und Rasenpflegemaschinen gezeigt, die schon damals auch in Aktion vorgeführt wurden. Überdachte Flächen gab es noch nicht.[1]

Die Ausstellungsfläche ist in mehrere Branchensektoren aufgeteilt und umfasst 120’000 Quadratmeter, davon 7’000 überdacht. Im Schnitt sind heute über 400 Aussteller vertreten. Die ÖGA wird hauptsächlich von Fachleuten des Garten- und Landschaftsbaus, des Zierpflanzenbaus, der Floristik, der Baumschulen, des Gemüsebau und der Bauwirtschaft besucht.

Gemeinsamer Veranstalter sind der Unternehmerverband Gärtner Schweiz (JardinSuisse), die Gartenbauschule Oeschberg (eine Abteilung des bzemme) und die Schweizerische Zentrale für Gemüsebau und Spezialkulturen (SZG).

Weitere Infos unter www.oega.ch

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